Jedes Lebewesen hat eine Aura.

Wenn zwei Personen mit verbundenen Augen langsam aufeinander zugehen, dann fühlen sie, wenn der jeweils andere in ihre Nähe kommt.

Dieser Nah- oder Schutzbereich wird als Aura oder Energiefeld bezeichnet.


Unsere Aura zieht sich im Normalfall wie eine Art Schutzwolke um unseren Körper herum.

Sie vermag in den verschiedensten Farben zu erstrahlen und ist ständig in Bewegung.

Bei kranken Menschen können richtiggehende Aura-Löcher entstehen, die sich oft auch direkt über einem erkrankten Organ zeigen.

Bei dünnhäutigen Menschen ist die Aura eher durchlässig und klein, bei kräftigen, gesunden Personen eher dicht und gross.

Viele Menschen spüren, wie sich die Aura ihres Gegenübers gerade verhält. Umgangssprachlich wird dies auch „Ausstrahlung“ genannt.


Die Aura kann von begabten Menschen gesehen werden.